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Die bisherige Prüfung funktioniert nach einer Ausgleichslogik:
Die bisherige Ausgleichslogik wird durch eine Modullogik ersetzt:
Die Umstellung von Ausgleichs- auf Einzelmodul-Logik hat eine Konsequenz, die bisher kaum diskutiert wird. Angenommen, deine Noten in der schriftlichen Prüfung lauten 4,0 / 4,5 / 5,0:
Schnitt = 4,5, bestanden → Zulassung zur mündlichen Prüfung.
Klausur Tag 3 (Note 5,0) nicht bestanden → keine Zulassung. Dieses Modul musst du wiederholen.
Das bedeutet konkret: ~20 % der Oktober-2025-Bestehenden wären 2028 durchgefallen.
Wendet man die neue Modullogik auf die tatsächlichen Ergebnisse des Examens Oktober 2025 an, hätten ca. 20 % der damaligen Bestehenden nicht bestanden und müssten zusätzliche Wiederholungsprüfungen ablegen.
Das ist kein Randphänomen – das ist ein struktureller Unterschied mit realen Konsequenzen. Wer in einem Fach strukturell schwächer ist, hat unter dem neuen System deutlich weniger Spielraum.
Fazit: Wer die Möglichkeit hat, noch 2027 zu schreiben, hat unter dem alten System mehr Spielraum. Gleichzeitig gilt: Das neue System ist für viele auch fairer – wer scheitert, wiederholt nur die schwache Klausur, nicht alles von vorn.
Unser Kurskonzept ist modular aufgebaut: Lehrbriefe, Teilzeitlehrgang, Fernkurs und Klausurenwochen kombinierst du frei. Für jeden Wissensstand findest du bei uns den richtigen Einstieg.
Noch wichtiger: Wer 2027 die Prüfung schreibt, profitiert noch vom alten Ausgleichssystem. Jetzt starten.
Prüfungssimulation in Präsenz unter Examensbedingungen.
Mehr erfahren ›Gezieltes Training im schwächeren Fach, Korrektur durch Fachexperten.
Mehr erfahren ›Lehrbriefe, Teilzeitlehrgang, Intensivphase, Klausurenkurse – frei kombinierbar.
Mehr erfahren ›Wer im Oktober 2027 schreibt, profitiert noch von der Ausgleichslogik. Der passende Teilzeitlehrgang startet am 09.10.2026.