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Zwei Dinge: Du musst erneut Fachwissen erwerben – und du musst lernen, einen Kurzvortrag vorzubereiten und zu halten. Wie die Prüfung im Detail abläuft, zeigen wir dir in Schritt 5.
Die Vorbereitungsformen unterscheiden sich – Fernkurse, Präsenzkurse und Mischformen. Einen Überblick findest du unter Möglichkeiten der Prüfungsvorbereitung.
Direkt nach dem schriftlichen Examen im Oktober. Das klingt nach Zumutung – gerade hast du drei Klausuren hinter dir, und ob du überhaupt zugelassen wirst, weißt du noch nicht. Das Ergebnis kommt in Baden-Württemberg üblicherweise Anfang Januar, in anderen Bundesländern später.
Genau darin liegt aber die Falle: Wer bis zum Ergebnis wartet, verliert November und Dezember – und muss den gesamten Stoff der außersteuerlichen Gebiete in wenige Wochen quetschen. Die „heiße Phase“ sollte spätestens Anfang Januar laufen, nicht erst beginnen.
Unser Rat: Direkt nach der schriftlichen Prüfung buchen. Du sicherst dir den Platz beim Simulationstag und startest im November in den Grundlagenteil. Das Zulassungsrisiko nehmen wir dir ab: Erfährst du erst nach Kursbeginn, dass du wegen deines schriftlichen Ergebnisses nicht zugelassen wirst, bekommst du 50 % Nachlass auf die Seminargebühr – es genügt das Schreiben der Prüfungsstelle.
Üb Kurzvorträge. Dafür gibt es gute Lehrbücher:
Und: Arbeite gezielt an den Prüfungsfeldern, in denen du dünn aufgestellt bist. Wenn du etwa von BWL, VWL oder Berufsrecht wenig mitbringst, lies vorab ein Lehrbuch. Passendes haben NWB, HDS, Erich Fleischer und Schäffer-Poeschel im Programm.
Am effektivsten bereitest du dich in einem Präsenzkurs vor – vorausgesetzt, er bringt drei Dinge mit:
Unsere Vorbereitung auf die mündliche Prüfung erfüllt alle drei Punkte: Grundlagenteil ab November (hybrid), aktueller Teil im Januar als Abend-Webinare und ein Simulationstag in der Kleingruppe mit drei Dozenten.
Platz beim Simulationstag sichern, ab November in den Grundlagenteil starten – und falls es mit der Zulassung nicht klappt, 50 % Nachlass.