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In der schriftlichen Prüfung werden Problemstellungen aus nahezu allen steuerlichen Bereichen abgefragt. In welcher Form du dir das nötige Wissen aneignest, bleibt dir überlassen: Präsenzkurs, kurzer Crash-Kurs, Fernkurs oder eine Kombination. Eine strukturierte Übersicht findest du unter Möglichkeiten der Prüfungsvorbereitung.
Zwei Dinge musst du mitbringen: umfangreiches Fachwissen und eine entsprechende Klausurtechnik. Wer nur eines von beidem hat, besteht die Prüfung nicht.
Nach unserer Erfahrung ein berufsbegleitender Wochenend-Präsenzkurs über mindestens neun Monate. Vier Gründe sprechen dafür:
Genau diesem Konzept folgt unser Teilzeitlehrgang – er liegt mit Oktober bis August sogar über dem Minimum von neun Monaten und ist hybrid buchbar.
Das hängt stark von der gewählten Form ab: Intensivkurse beginnen deutlich später, Wochenend-Präsenzkurse deutlich früher. Im Idealfall planst du rund 12 Monate Vorbereitungszeit bis zur schriftlichen Prüfung ein. Wer noch früher einsteigen will, legt mit den Lehrbriefen ab Juni ein Fundament.
Die Warnschwelle: Eine Vorbereitungszeit von drei Monaten oder weniger ist theoretisch möglich – sie reduziert deine Erfolgschancen aber erheblich.
Faustformel: Je weniger steuerrechtliche Vorkenntnisse du mitbringst, desto früher solltest du starten.
Theorie allein besteht keine Prüfung. Du musst das Schreiben von Sechs-Stunden-Klausuren üben – unter echten Bedingungen. Dafür sind der Klausurenfernkurs (21 Klausuren von Februar bis Juli) und die Klausurenwochen als Prüfungssimulation gemacht.
Vom Teilzeitlehrgang bis zum Klausurentraining – alle Wege führen zur Prüfung. Welcher passt zu dir?